Es ist ein "sehr, sehr schöner", aber auch etwas "komischer" Titel, der Nikola Bilyk am Dienstag zuteilgeworden ist. Der Abbruch der deutschen Handball-Bundesliga (HBL) macht Österreichs Aushängeschild erstmals zum Meister in der wohl stärksten Liga der Welt. Der Triumph sei "verdient", meinte Bilyk gegenüber der APA, "aber emotional nicht so, wie man sich das vorstellt".
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