"World Press Photo" 2020: Poesie und Proteste im Sudan
Ein Moment der Poesie mitten in den blutigen Protesten im Sudan ist zum "World Press Photo" 2020 gewählt worden. Das Siegerbild "Straight Voice" zeigt einen jungen Mann, der im Juni 2019 mitten in einer Gruppe von Demonstranten und im Schein vieler Handy-Lampen Gedichte rezitiert. Der japanische Fotograf Yasuyoshi Chiba erhält den mit 10.000 Euro dotierten Preis, teilte die Jury am Donnerstag mit.
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