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Bewaffnete massakrierten 22 Zivilisten im Ostkongo
In dem von einer gefährlichen Ebola-Epidemie geplagten Ost-Kongo haben bewaffnete Milizen in der Nacht zu Ostermontag mindestens 22 Zivilisten getötet. Der Überfall ereignete sich nach Angaben der Zivilgesellschaft an zwei Orten der östlichen Ituri-Provinz. Die Angreifer richteten demnach zunächst in dem Dorf Ndoki-Koli 20 Menschen hin, bevor sie in einem Nachbarort zwei weitere Bewohner töteten.