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"Vögel" im Grazer Schauspielhaus: Trost statt Hoffnung
"Vögel", das jüngste Bühnenstück des frankokanadisch-libanesischen Autors Wajdi Mouawad, zählt seit seiner Entstehung vor drei Jahren zu den am häufigsten aufgeführten Stücken im deutschen Sprachraum. Das vielschichtige Drama um nationale und ethnische Identitäten, das den Nahost-Konflikt als Rahmen verwendet, erlebte am Freitag in der Inszenierung von Sandy Lopicic seine Graz-Premiere.