Neuer Höchststand bei zivilen Opfern in Afghanistan
Der Konflikt in Afghanistan fordert immer mehr zivile Opfer. Die Zahl der verwundeten und getöteten Zivilisten stieg laut einem Bericht der UNO-Mission in Afghanistan (UNAMA) im dritten Quartal um 42 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. Mit fast 1.200 Getöteten und mehr als 3.100 Verletzten habe man die höchste Zahl ziviler Opfer innerhalb eines Quartals seit 2009 dokumentiert.
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