Glaubt man Südkoreas Fußballverband (KFA), war das politisch brisante WM-Qualifikationsduell mit Nordkorea am Dienstag ein physisch außergewöhnlich hartes. "Es war wie ein Krieg", sagte KFA-Vizepräsident Choi Young-il, der die ruppige Vorgehensweise des Gegners monierte. "Wir müssen glücklich sein, keine Verletzten zu haben", meinte Tottenham-Stürmer Son Heung-min.
Dieser Inhalt ist exklusiv für Digitalabonnent:innen der Kleinen Zeitung.
Leider lassen Ihre derzeitigen Cookie-Einstellungen den Login und damit eine Überprüfung Ihres Abo-Status nicht zu. Eine Darstellung des Inhalts ist dadurch nicht möglich.
Wir verwenden für die Benutzerverwaltung Services unseres Dienstleisters Piano Software Inc. ("Piano").
Dabei kommen Technologien wie Cookies zum Einsatz, die für die Einrichtung, Nutzung und Verwaltung Ihres Benutzerkontos unbedingt notwendig sind.
Mit Klick auf "Angemeldet bleiben" aktivieren Sie zu diesem Zweck die Verwendung von Piano und es werden über Ihren Browser Informationen (darunter auch personenbezogene Daten) verarbeitet.
Die Datenschutzinformation von Kleine Zeitung können Sie hier einsehen.