Eigentlich ist Sean Scully bekannt für seine geometrischen Arbeiten, kontrastierende Linien, oftmals von Grau dominiert. Die Wiener Albertina zeigt ab Freitag jedoch eine neue Seite des Malers, eine radikale Hinwendung zu familiärer Intimität, ein scheinbarer Bruch im Stil des gebürtigen Iren, der jedoch als parallele Entwicklung, als Ausweitung der grammatikalischen Mittel zu verstehen ist.
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