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Kokain in Innsbrucker Abwasser verdoppelt
Die nachgewiesene Menge an Kokain im Innsbrucker Abwasser hat eine signifikante Steigerung erfahren. "Innerhalb von zwei Jahren hat sich die im Innsbrucker Abwasser nachweisbare Menge an Kokain in etwa verdoppelt", erläuterte Herbert Oberacher von der Innsbrucker Gerichtsmedizin. In den vergangenen drei Jahren war das Abwasser an mehr als 200 Tagen auf Drogenrückstände hin untersucht worden.