Volksoper verleiht dem "Holländer" Kraft, aber keine Flügel
Es bebt in der Volksoper. Vielleicht liegt es an den vorbeirauschenden U-Bahn-Zügen, vielleicht am Meeressturm, der aus dem Orchestergraben donnert. Am Samstagabend feierte "Der fliegende Holländer" Premiere am Wiener Gürtel. Ein üppiges, monologisches Anschmettern gegen das Dauer-Fortissimo: Das verleiht Kraft, aber keine Flügel.
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