Nach der Gasexplosion in einem russischen Wohnhaus mit 39 Toten geht die Suche nach dem Auslöser der Katastrophe weiter. Noch unklar ist, ob in dem Gebäude in Magnitogorsk am Ural alle Sicherheitsregeln eingehalten wurden. Im Mai 2018 habe es eine umfassende Kontrolle in dem Bau aus Sowjetzeiten gegeben, bestätigte der Gasbetreiber der Region laut Agentur Tass am Donnerstag.
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