Online sein Essen zu bestellen boomt – vor allem in Graz. Hier steigt auch stark der Bedarf nach Gruppenbestellungen. Mitarbeiter von Betrieben ordern immer häufiger in der Mittagszeit oder abends kommen bei Mjam, Österreichs führender Online-Bestellplattform für Essensbestellungen, immer mehr Anfragen von Freunden, die es sich zu Hause gemütlich gemacht haben.
Die Gruppen- oder Einzelbestellungen funktioniert gleichermaßen simpel: Einfach Online auf www.mjam.net/ oder via Mjam App die Adresse eingeben und sofort erscheinen alle Restaurants im Umkreis. Im Zuge der Bestellung kann gleich online via Kreditkarte oder Überweisung oder später bei Erhalt des Essens bar bezahlt werden. Eine Bestellung wird binnen 30 bis 45 Minuten abgewickelt, auf Wunsch können Kunden auch spätere Liefertermine angeben.
Das Angebot der über 70 Restaurantpartner von Mjam in Graz ist vielfältig und reicht von heimischen bis asiatischen und italienischen, von US-amerikanischen über türkische und indische Gerichte. „Unsere Kunden schätzen die große Vielfalt der Restaurants und Küchenrichtungen. Unsere Partner bieten auch laufend Aktionen und verbilligte Menüs an“, sagt Artur Schreiber, operativer Geschäftsführer von Mjam.
Neues Radlieferservice in Graz
Viele Restaurants in Graz verfügen nicht über das nötige Know-How, um ihre Gerichte hungrigen Kunden nach Hause zu liefern. „Das war ein Grund, warum wir heuer in Graz den „RadlExpress“ eingeführt haben. So können Restaurants ihren Absatz erweitern und unsere Kunden noch mehr Gerichte bestellen. Eine Win-Win-Situation für alle“, beschreibt Schreiber. Derzeit sind in Graz 80 Fahrradkuriere mit ihren grünen Jacken und Frischhalteboxen unterwegs und liefern Essen von 40 Restaurants aus. Mit dabei sind zum Beispiel McDonalds, Burger King, Nordsee aber auch die Lokale Burgerista, Schillinger‘s Swing Kitchen, die L‘Osteria Mehlplatz, das Granola oder das LIU. Ebenso neu bei Mjam sind das Akakiko am Sparkassenplatz oder das NAM Bistro.
Die Grazer lieben Burger und Pizza
In Graz liegen Burgerbestellungen knapp vor Pizzen und Sushi an der ersten Stelle. In der Gunst der Kunden führt bei den Pizzen die Margherita klar vor der Pizza Salami und Hawai. Und 43 Prozent der Steirer mögen ihren Pizzateig dünn und knusprig, während 30 Prozent auf dicken, mit Käse gefüllten Teig schwören. Nur sieben Prozent der innerhalb des letzen Jahres Befragten mögen gar keinen Rand. Übrigens, was den Preis einer durchschnittlichen Pizza betrifft, liegt Graz an der dritten Stelle: Die teuersten Pizzen gibt es in Wien mit 11,11 Euro, gefolgt von Salzburg mit 11,04 und Graz mit 10,80 Euro. Und eine der verblüffendsten Bestellungen ereignete sich im Vorjahr in Graz, als ein Kunde 80 Diavolo Pizzen innerhalb von zwei Monaten mit extra viel Knoblauch orderte.