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Streetart-Galerie in Warschau erinnert an polnische Juden
Eine neue Streetart-Galerie erzählt in Warschau ein Stück polnischer Geschichte: Mit bunten Porträts erinnert die Hauptstadt an Tausende jüdische Polen, die während einer großen Antisemitismus-Kampagne 1968 das Land verließen. Die politische Krise, als März-Unruhen bekannt, zwang rund 13.000 Menschen in die Flucht.