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90.000 Euro veruntreut - Magistratsmitarbeiter verurteilt
Weil er knapp 90.000 Euro, die er als Magistratsmitarbeiter im Burgenland von Bürgern einkassiert hatte, in die eigene Tasche steckte, anstatt das Geld ordnungsgemäß zu verbuchen, ist ein 35-Jähriger am Mittwoch in Eisenstadt vor Gericht gestanden. Ein Schöffensenat sprach ihn wegen Veruntreuung schuldig und verurteilte ihn zu einem Jahr bedingter Haft. Das Urteil ist rechtskräftig.