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Iraner wegen Veranstaltung von Partys zum Tode verurteilt
Im Iran ist ein 74-Jähriger wegen der Veranstaltung "gemischter und halb-nackter" Partys zum Tode verurteilt worden. Teherans Generalstaatsanwalt warf dem Mann vor, als Chef einer "Bande der Verderbnis" Feiern mit Drogen und Alkohol organisiert zu haben, auf denen Frauen "sexuell bedrängt" worden seien. Der Fall sei zum Obersten Gericht geschickt worden, meldete die Nachrichtenagentur Misan.