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Prix Ars Electronica an Arbeit mit bio-politischer Botschaft
Eine radikale bio-politische Arbeit, unverfälschte Noise-Musik aus Südostasien, eine interaktive Natursimulation und ein unsichtbares Bild, das zugleich sichtbar ist, sind die vier Gewinner des heurigen Prix Ars Electronica. Sie wurden aus 3.677 Einreichungen aus 106 Ländern ausgewählt und am Montag in Linz vorgestellt. Zu sehen sind sie beim Festival im September.