Am Mittwoch muss sich ein Wiener Schwurgericht mit jener Aufsehen erregenden Bluttat vom 19. Mai 2015 befassen, bei der ein Ehepaar - der Mann, ein früherer Bezirksrat, war 75, seine Frau 74 Jahre alt - mit 38 bzw. 29 Messerstichen in Aspern ums Leben gebracht wurden. Der mutmaßliche Täter - ein 30 Jahre alter Pole - soll in eine Anstalt für geistig abnorme Rechtsbrecher eingewiesen werden. Der Mann leidet einem psychiatrischen Gutachten zufolge seit Jahren an einer durchgehenden paranoiden Schizophrenie, die nie behandelt wurde.
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