Sechs Tote: Helikopterabsturz der Siemens-CEO-Familie aufgeklärt
Mehr als ein Jahr nach dem Absturz in New York veröffentlichte die US-Verkehrssicherheitsbehörde ihren Abschlussbericht. Die Ermittler fanden darin Hinweise auf einen Vogelschlag als mögliche Absturzursache.
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Ein Hubschrauberabsturz im Hudson River führte zum Tod von sechs Personen, darunter der Siemens-Manager Agustín Escobar und seine Familie.
Die US-Verkehrssicherheitsbehörde (NTSB) veröffentlichte mehr als ein Jahr nach dem Unfall ihren Abschlussbericht.
Ermittler fanden Hinweise auf einen Vogelschlag als mögliche Absturzursache; Überreste von Gänsen wurden in den Rotorblättern entdeckt.
Vier Menschen starben an der Unfallstelle, zwei weitere erlagen später im Krankenhaus ihren Verletzungen.
Vogelschläge sind bekannte Risiken im Luftverkehr, führen jedoch selten zu schweren Unfällen; größere Schwarmvögel wie Gänse können jedoch erhebliche Schäden verursachen.
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