Donaustöre laut WWF oft Opfer von Wildtierkriminalität
Trotz strenger Schutzbestimmungen werden Störe in der Unteren Donau beinahe täglich Opfer von Wildtierkriminalität. Das zeigt eine neue Studie des WWF. Demnach wurden im zehnjährigen Untersuchungszeitraum 509 Fälle von Wilderei an Stören dokumentiert, bei denen mindestens 3.366 einzelne Tiere in Rumänien, Bulgarien und der Ukraine illegal getötet wurden - das entspricht etwa einem Tier pro Tag. Angesichts der Ergebnisse warnt der WWF vor einem Kollaps der Stör-Populationen.
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