Ein Mozart, der keiner ist, im Prunksaal der Österreichischen Nationalbibliothek. Im Rahmen der Reihe "Das besondere Objekt" zeigt die ÖNB bis 11. Oktober das "Violinkonzert in D-Dur" aus 1933. Hierfür hatte der Fälscher Marius Casadesus Mozart-Fragmente neu arrangiert und als vermeintliches Frühwerk des Komponisten ausgegeben. Der Schwindel flog erst 1977 auf. Am Dienstag (14. Juli) hält ÖNB-Mitarbeiterin Julia Ackermann einen Vortrag zur Geschichte des falschen Mozarts.
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