Der plötzliche Tod des südafrikanischen Nationalspielers Jayden Adams hat weltweit Bestürzung ausgelöst. Besonders berührend sind die Reaktionen seiner Partnerin Aqueelah Adendorf, die sich wenige Stunden nach Bekanntwerden der Tragödie erstmals öffentlich zu Wort meldete. Die beiden haben eine fünfjährige Tochter.

In einer Instagram-Story bedankte sich Adendorf für die große Welle der Anteilnahme. „Vielen, vielen Dank an euch alle für eure lieben Beileidsbekundungen und Nachrichten zur Unterstützung. Sie bedeuten mir und Allaia in dieser schweren Zeit wirklich sehr viel“, schrieb sie. Sie betont, dass sie jede einzelne Nachricht sehr schätze und sich zu einem späteren Zeitpunkt bei jedem persönlich melden wolle.

Später veröffentlichte Adendorf weitere gemeinsame Bilder des Paares und verabschiedete sich mit bewegenden Worten von ihrem Lebensgefährten. Adams sei die Liebe ihres Lebens, sie nennt ihn ihren besten Freund und größten Rückhalt. Der Schmerz über den Verlust lasse sich kaum in Worte fassen, schrieb sie und erklärte, ein Teil ihres Herzens sei mit ihm gegangen.

Bewunderung und Unterstützung

Nur wenige Wochen zuvor hatte Adendorf ihren Partner noch vor dessen Teilnahme an der Fußball-Weltmeisterschaft öffentlich unterstützt. In einer emotionalen Botschaft hatte sie ihre Bewunderung für seinen Einsatz, seine Disziplin und seinen langen Weg bis zur größten Bühne des Weltfußballs ausgedrückt. Sie betonte damals, wie stolz sie auf ihn sei und dass sie ihn unabhängig vom Ausgang des Turniers immer unterstützen werde.

Jayden Adams war im Alter von nur 25 Jahren gestorben. Der Mittelfeldspieler hatte Südafrika bei der WM 2026 vertreten und galt als eines der größten Fußballtalente des Landes. Die genauen Umstände seines Todes sind bislang nicht offiziell bestätigt. Südafrikas Behörden haben Ermittlungen aufgenommen und mehrere offizielle Stellen baten darum, Spekulationen zu vermeiden und der Familie Zeit zum Trauern zu geben.

Aus der internationalen Fußballwelt gingen zahlreiche Beileidsbekundungen ein. Neben der südafrikanischen Spielergewerkschaft äußerten sich unter anderem FIFA-Präsident Gianni Infantino sowie Südafrikas Sportminister Gayton McKenzie betroffen über den frühen Tod des Nationalspielers.