Photovoltaik-Module leiden ebenfalls unter der Hitze
Bei 40 Grad Außentemperatur arbeiten PV-Anlagen schlechter. Richtige Montage von Modulen ist wichtig, um Wechselrichter und Speicher vor Überhitzung zu schützen.
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Photovoltaik-Module verlieren bei hohen Temperaturen an Leistung, arbeiten am besten bei 25 Grad Zelltemperatur.
Bei 40 Grad Außentemperatur kann die Zelltemperatur auf 65 Grad steigen, was zu einem Wirkungsgradverlust führt.
Der Wirkungsgrad von PV-Modulen liegt typischerweise bei 20 bis 25 Prozent, sinkt aber bei hohen Temperaturen.
Maßnahmen wie gute Luftzirkulation um die Module können das Aufheizen reduzieren.
Speicher und Wechselrichter sollten gemäß Herstellerangaben montiert werden, um Überhitzung zu vermeiden.
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