Großstädte könnten bis 2100 weniger wachsen als gedacht
Wenn Länder sich dahin entwickeln, dass mehr Menschen in Städten leben, schwächt sich der Zuzug in die allergrößten Städte mit der Zeit etwas ab, berichten Wiener Komplexitätsforscher und Kollegen im Fachjournal "PNAS". Dieser bei zunehmender Urbanisierung auftretende Effekt führe dazu, dass bis 2100 deutlich weniger Personen in Städten mit über einer Million Einwohnern leben, als in bisherigen Prognosen vermutet. Demnach gäbe es dort 450 Millionen weniger Millionenstädter.
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