Manifesta 16 Ruhr als Antwort auf schwierigen Wandel
Mit einer Pressekonferenz im Duisburger Stadttheater startete am Donnerstag die Preview für die europäische Wanderbiennale Manifesta, die 2026 im Ruhrgebiet stattfindet. Zeitgenössische Kunst wird bis 4. Oktober in zwölf Kirchenbauten gezeigt, die wegen schwindenden Bedarfs nicht mehr für sakrale Zwecke verwendet werden. Unter dem Titel "Das ist keine Kirche" dreht sich diese Manifesta um eine Krise des Stadtraumes und das Verschwinden nachbarschaftlicher Strukturen.
Dieser Inhalt ist exklusiv für Digitalabonnent:innen der Kleinen Zeitung.
Leider lassen Ihre derzeitigen Cookie-Einstellungen den Login und damit eine Überprüfung Ihres Abo-Status nicht zu. Eine Darstellung des Inhalts ist dadurch nicht möglich.
Wir verwenden für die Benutzerverwaltung Services unseres Dienstleisters Piano Software Inc. ("Piano").
Dabei kommen Technologien wie Cookies zum Einsatz, die für die Einrichtung, Nutzung und Verwaltung Ihres Benutzerkontos unbedingt notwendig sind.
Mit Klick auf "Angemeldet bleiben" aktivieren Sie zu diesem Zweck die Verwendung von Piano und es werden über Ihren Browser Informationen (darunter auch personenbezogene Daten) verarbeitet.
Die Datenschutzinformation von Kleine Zeitung können Sie hier einsehen.