"Die Blumen des Wolfs": Bochdansky verzaubert mit neuem Solo
Niemand verbindet Poesie, Philosophie und Puppenspiel so konsequent wie der österreichische Figurentheatervirtuose Christoph Bochdansky. In seinem neuen Solo "Die Blumen des Wolfs", das am Montag im Wiener Schubert Theater Premiere hatte, entführt er 70 Minuten lang in eine Welt, die ihren eigenen Gesetzen gehorcht. Als ihr Schöpfer wie als ihr tragischer Held steht er dabei ganz anders im Mittelpunkt als jene Egomanen, die der realen Welt aggressiv ihren Stempel aufdrücken.
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