Hameseder lehnt SPÖ-Vorschlag „zu 100 Prozent ab“ – kommt Volksbefragung?
Der Leiter der Heereskommission sieht keinen Verhandlungsspielraum bei den vorgelegten Modellen. Gibt es keinen Konsens in der Koalition, soll das Volk befragt werden.
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Der Leiter der Heereskommission, Erwin Hameseder, lehnt den SPÖ-Kompromissvorschlag „zu 100 Prozent ab“ und sieht keinen Verhandlungsspielraum.
Bei fehlendem Konsens in der Koalition soll das Volk befragt werden, da die politischen Verhandlungen über die Wehrdienstreform eingeschlafen sind.
Hameseder kritisiert die "Ignoranz gegenüber weltpolitischen Entwicklungen" und hält die Beibehaltung von sechs Monaten Grundwehrdienst für politisch nicht tragbar.
Sollte es keine Einigung auf eine der beiden Varianten geben, bleibt die Volksbefragung als letzter Ausweg.
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