Das Stift St. Paul stellt drei starke Künstlerinnen in die Auslage
Die neue Sonderausstellung „frau:macht:kunst“ zeigt Werke von Olga von Holzhausen, Margarethe Martiny-Holzhausen und Elisabeth-Charlotte Martiny.
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Die Sonderausstellung „frau:macht:kunst“ im Stift St. Paul zeigt Werke von drei Künstlerinnen: Olga von Holzhausen, Margarethe Martiny-Holzhausen und Elisabeth-Charlotte Martiny.
Olga von Holzhausen widmete sich der Porträtmalerei im Stil des Spätimpressionismus und erhielt privaten Unterricht, da öffentliche Akademien für Frauen verschlossen waren.
Margarethe Martiny-Holzhausen war künstlerisch aktiv bis ins hohe Alter, schrieb Kinderbücher und illustrierte sie selbst, und führte den Kunstbetrieb ihres Mannes weiter.
Elisabeth-Charlotte Martiny öffnete sich modernen und abstrakten Ausdrucksformen und studierte bei Herbert Boeckl, inspiriert von Pablo Picasso.
Die Ausstellung demonstriert, dass Frauen in der bildenden Kunst Meisterschaft erreichen konnten, trotz eines Umfelds, das ihre Arbeit oft als „Mädchenlaune“ abtat.
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