Kärntner Arzt soll 6550 Patienten gefährdet haben: „Es ist unglaublich“
Grob fahrlässige Tötung? Junge Krebspatientin und ein Mann starben, Tausende Patienten wurden laut Anklage gefährdet: Vor Gericht weist Arzt alle Vorwürfe zurück.
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Ein Kärntner Arzt steht vor Gericht wegen grob fahrlässiger Tötung und Gefährdung der körperlichen Sicherheit von Patienten.
Der Arzt wird beschuldigt, eine 14-jährige Krebspatientin mit einer Infusionstherapie behandelt zu haben, die zu ihrem Tod führte.
Ein weiterer Patient soll ebenfalls nach einer Behandlung mit der gleichen Methode gestorben sein.
Der Arzt bestreitet die Vorwürfe und verteidigt seine Behandlungsmethoden.
Der Prozess wurde vertagt, um weitere Zeugen, darunter die Mutter der verstorbenen Patientin, zu befragen.
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