Wer zur Bergrettung will, muss zuerst am „Kanzi“ bestehen
Reportage.
Am Kanzianiberg kämpften 29 Anwärterinnen und Anwärter um die Aufnahme in die Bergrettung Kärnten. Gleichzeitig trainierten nur wenige Kilometer weiter angehende Lawinen- und Suchhunde den Einsatz am Hubschrauber.
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29 Anwärter und Anwärterinnen kämpfen um die Aufnahme in die Bergrettung Kärnten und müssen eine Eignungsprüfung am Kanzianiberg bestehen.
Die Ausbildung zum Bergretter dauert vier Jahre und erfordert vorherige Engagement in einer Ortsstelle.
Andreas Schwarz, seit einem Kletterunfall im Rollstuhl, ist Landesausbildungsleiter und koordiniert die Prüfungen.
Die Bergrettung investiert etwa 15.000 Euro pro Person in die Ausbildung, die Motivation und Durchhaltevermögen erfordert.
Parallel trainieren Lawinen- und Suchhunde den Einsatz mit Hubschraubern, wobei Hund und Hundeführer eng zusammenarbeiten müssen.
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