Sorge über hohen Behandlungsbedarf von Kriegsüberlebenden
Das Betreuungszentrum Hemayat für Folter- und Kriegsüberlebende in Wien hat im Vorjahr 2.006 Menschen psychotherapeutisch, psychologisch und medizinisch behandelt, 300 Betroffene waren Kinder und Jugendliche. Das geht aus dem am Freitag veröffentlichten Jahresbericht 2025 hervor. Der Behandlungsbedarf sei besorgniserregend hoch: Mit 26.731 Betreuungsstunden verzeichnete der Verein einen Anstieg von rund 12,4 Prozent gegenüber 2024.
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