Mehr als 20 Schüler gestehen „Schummel-Skandal“: Noten trotzdem zulässig
Ein Schüler verschaffte sich Zugang zu den Schularbeiten-Aufgaben und leitete sie an seine Mitschüler weiter. Der „Schummel-Skandal“ flog auf. Die Noten gelten dennoch. Laut Direktor habe die Bildungsdirektion diese Entscheidung getroffen. Bildungsdirektion kontert: „Letztentscheidung liegt bei der Schulleitung“.
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Ein Schüler verschaffte sich Zugang zu Prüfungsaufgaben und leitete diese an Mitschüler weiter, was zu einem Schummel-Skandal führte.
Die Noten wurden trotz des Betrugs anerkannt, da die Notenkonferenz bereits stattgefunden hatte.
Die Bildungsdirektion reagierten mit rechtlichen Schritten, jedoch nicht gegen alle beteiligten Schüler.
Nur der Schüler, der die Daten gestohlen hat, soll rechtliche Konsequenzen tragen.
Lehrer und Direktor sind verärgert über die Situation und betonen die Unfairness gegenüber ehrlichen Schülern.
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