Fast-Food-Riese knickt im Streit um Krispy Kebab ein
Das deutsche Dönerunternehmen „Krispy Kebab“ hatte Kentucky Fried Chicken rechtliche Schritte angekündigt, weil es ein Produkt mit demselben Namen auf den Markt brachte.
Der Artikel für Sie zusammengefasst
Diese Zusammenfassung wurde künstlich erzeugt. Wir
entwickeln dieses Angebot stetig weiter und freuen uns über Ihr Feedback.
Das deutsche Unternehmen „Krispy Kebab“ verklagt KFC wegen Markenrechtsverletzung durch ein gleichnamiges Produkt.
KFC zieht in Betracht, das umstrittene Produkt aus dem Verkauf zu nehmen, um eine einvernehmliche Lösung zu finden.
Krispy Kebab befürchtet Umsatzverluste, da Kunden das Produkt bei KFC vermuten könnten.
Der Anwalt von Krispy Kebab sieht eine klare Markenrechtsverletzung und Verwechslungsgefahr.
Krispy Kebab hat 17 Standorte in Deutschland, während KFC weltweit über 32.000 Standorte hat.
Dieser Inhalt ist exklusiv für Digitalabonnent:innen der Kleinen Zeitung.
Leider lassen Ihre derzeitigen Cookie-Einstellungen den Login und damit eine Überprüfung Ihres Abo-Status nicht zu. Eine Darstellung des Inhalts ist dadurch nicht möglich.
Wir verwenden für die Benutzerverwaltung Services unseres Dienstleisters Piano Software Inc. ("Piano").
Dabei kommen Technologien wie Cookies zum Einsatz, die für die Einrichtung, Nutzung und Verwaltung Ihres Benutzerkontos unbedingt notwendig sind.
Mit Klick auf "Angemeldet bleiben" aktivieren Sie zu diesem Zweck die Verwendung von Piano und es werden über Ihren Browser Informationen (darunter auch personenbezogene Daten) verarbeitet.
Die Datenschutzinformation von Kleine Zeitung können Sie hier einsehen.