"Wahnsinnsobjekt": Betonporsche parkt bei Heidi Horten
Kunstwerke sollte man in der Regel nur betrachten, nicht betreten. Eine Ausnahme ist der Betonporsche von Gottfried Bechtold, der beim Eingang zur Heidi Horten Collection einen Parkplatz gefunden hat - ein Exemplar aus der Serie Elf Elf (2006), basierend auf der ersten Version von 1971 des Vorarlberger Künstlers. Man darf den 16 Tonnen schweren Abguss des Sportwagens nicht nur berühren, sondern sich sogar draufsetzen: Ein "Wahnsinnsobjekt", so Direktorin Verena Kaspar-Eisert.
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