"Es sieht sehr gut aus." So beurteilt Burgtheaterdirektor Stefan Bachmann die laufende Saison, bei der man voraussichtlich die "magische Grenze" von 400.000 Zuschauern überschreiten wird. In der nächsten Saison werde man in der Lage sein, mit 23 Premieren "einen sehr großen Fächer aufzuspannen", freute er sich bei der Spielplanpräsentation am Montag. Deutlich düsterer blickt man in der Burg jedoch auf die laufenden Budgetverhandlungen und damit auf die Aussichten ab 2027/28.
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