El Niño kündigt sich an - Experten warnen vor Extremwetter
Die Anzeichen für ein baldiges starkes Wetterphänomen El Niño werden stärker. Darauf deuten die rapide steigenden Temperaturen der Meeresoberfläche im äquatorialen Pazifik hin, berichtete die Weltwetterorganisation (WMO) am Freitag in Genf. Die Auswirkungen könnten bereits ab Mai spürbar sein. Das Wetterphänomen sorgt für schwere Regenfälle in einigen Weltregionen, etwa in Teilen Afrikas oder in Südamerika, andererseits für Dürren, etwa in Australien oder Indonesien.
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