Die Masern sind auf dem amerikanischen Kontinent auf dem Vormarsch: Im vergangenen Jahr wurden mehr als 14.700 Fälle der hoch ansteckenden Infektionskrankheit in 13 Ländern gemeldet, berichtete die Panamerikanische Gesundheitsorganisation (PHO) am Donnerstag. Das ist ein Anstieg um fast 32 Prozent im Vergleich zu 2024. Grund dafür sei vor allem die zurückgehende Impfrate. Die meisten Masern-Fälle wurden von den Behörden in Mexiko, Guatemala, den USA und Kanada registriert.
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