Der Nationalrat hat am Donnerstagnachmittag den so genannten Wohnschirm bis 2029 verlängert. Bis dahin werden jährlich 29 Millionen Euro aufgewendet, um Obdachlosigkeit zu vermeiden. Dies geschieht über die Übernahme von Mietzinsrückständen bzw. durch Wohnungswechsel. Betont wurde von ÖVP und NEOS, dass das Projekt nur befristet weiter geführt wird, weil die eigentliche Zuständigkeit bei den Ländern läge.
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