Teheran hat laut einem hochrangigen Vertreter erstmals Einnahmen aus seinen für die Durchfahrt der blockierten Seestraße von Hormuz erhobenen Gebühren erhalten. "Die ersten Einnahmen aus den Mautgebühren für die Straße von Hormuz wurden auf das Konto der Zentralbank eingezahlt", erklärte Vize-Parlamentspräsident Hamid-Reza Haji Babaee laut der Nachrichtenagentur Tasnim am Donnerstag. Weitere iranische Medien meldeten dieselbe Erklärung, ohne jedoch weitere Details zu nennen.
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