Der rot-weiß-rote ESC-Adel pilgerte in die Hofburg
Wenn am Dienstagmittag die Decke des Maria-Theresien-Zimmers in der Hofburg eingestürzt wäre, Österreichs Song-Contest-Geschichte wäre aus dem Gedächtnis der Menschheit getilgt. Schließlich wurden die (teils) gekrönten Häupter des noch lebenden rot-weiß-roten ESC-Adels vom weltlichen Staatsoberhaupt Alexander Van der Bellen empfangen. "Doris und ich würden Ihnen allen Douze Points geben", griff der Bundespräsident vor den versammelten ESC-Granden zur verbalen Höchstpunktzahl.
Dieser Inhalt ist exklusiv für Digitalabonnent:innen der Kleinen Zeitung.
Leider lassen Ihre derzeitigen Cookie-Einstellungen den Login und damit eine Überprüfung Ihres Abo-Status nicht zu. Eine Darstellung des Inhalts ist dadurch nicht möglich.
Wir verwenden für die Benutzerverwaltung Services unseres Dienstleisters Piano Software Inc. ("Piano").
Dabei kommen Technologien wie Cookies zum Einsatz, die für die Einrichtung, Nutzung und Verwaltung Ihres Benutzerkontos unbedingt notwendig sind.
Mit Klick auf "Angemeldet bleiben" aktivieren Sie zu diesem Zweck die Verwendung von Piano und es werden über Ihren Browser Informationen (darunter auch personenbezogene Daten) verarbeitet.
Die Datenschutzinformation von Kleine Zeitung können Sie hier einsehen.