Japan hat am Dienstag die umfassendste Reform seiner Rüstungsexportregeln seit Jahrzehnten vorgestellt und damit den Weg für den Verkauf von Kriegsschiffen und Raketen ins Ausland freigemacht. Die rechtskonservative Regierung von Premierministerin Sanae Takaichi löst sich damit weiter von den pazifistischen Beschränkungen der Nachkriegszeit. Bisher waren Ausfuhren weitgehend auf Ausrüstung für Rettungs-, Transport- und Überwachungseinsätze sowie die Minenräumung beschränkt.
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