Schnuller getestet: Ein Drittel enthält Spuren von BPA
Die Verwendung von Bisphenol A (BPA) ist in Schnullern und Beißringen seit 2011 verboten. Dennoch können Produkte verunreinigt sein. Der Verein für Konsumenteninformation (VKI) hat deswegen mit anderen europäischen Verbraucherorganisationen getestet: Von 18 in Österreich erhältlichen Produkten wiesen sechs BPA-Spuren auf. Bei einem über Shein bestellten Schnullerset wurde zudem Erstickungsgefahr festgestellt.
Dieser Inhalt ist exklusiv für Digitalabonnent:innen der Kleinen Zeitung.
Leider lassen Ihre derzeitigen Cookie-Einstellungen den Login und damit eine Überprüfung Ihres Abo-Status nicht zu. Eine Darstellung des Inhalts ist dadurch nicht möglich.
Wir verwenden für die Benutzerverwaltung Services unseres Dienstleisters Piano Software Inc. ("Piano").
Dabei kommen Technologien wie Cookies zum Einsatz, die für die Einrichtung, Nutzung und Verwaltung Ihres Benutzerkontos unbedingt notwendig sind.
Mit Klick auf "Angemeldet bleiben" aktivieren Sie zu diesem Zweck die Verwendung von Piano und es werden über Ihren Browser Informationen (darunter auch personenbezogene Daten) verarbeitet.
Die Datenschutzinformation von Kleine Zeitung können Sie hier einsehen.