Schiebel setzt künftig auf "bewaffnete Lösung" bei Drohnen
Der österreichische Drohnen-Hersteller Schiebel setzt künftig auf eine "bewaffnete Lösung". Die geopolitischen Unsicherheiten hätten ein Umdenken erfordert, sagte Schiebel-Chef Hannes Hecher den "Salzburger Nachrichten". Diese unbemannten Helikopter könnten etwa die angeblich dutzenden Wasserminen in der Straße von Hormuz nicht nur aufspüren, sondern auch gezielte Abwehrmaßnahmen ermöglichen, so Hecher. Gleichzeitig übte er Kritik an Österreichs Waffenexportverboten.
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