Ehefrau (77) erschossen: Ermittlungen gegen Ehemann (83) wegen Mordes
Eine Einvernahme ist nach einem Suizidversuch des tatverdächtigen Oberösterreichers noch nicht möglich.
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Ein 83-jähriger Mann wird verdächtigt, seine Frau erschossen zu haben, bevor er versuchte, Suizid zu begehen.
Der Mann hinterließ ein Testament und einen Zettel im Briefkasten seiner Nachbarn mit der Bitte, die Polizei zu verständigen.
Die Staatsanwaltschaft Ried hat Ermittlungen wegen Mordverdachts eingeleitet, der Mann konnte jedoch noch nicht einvernommen werden.
Die Umstände der Tat sind noch unklar, die Frau wurde tot im Schlafzimmer gefunden.
Frauenministerin und Justizministerin betonen, dass die Tötung einer Frau durch ihren Ehemann kein erweiterter Suizid, sondern ein Akt tödlicher Gewalt ist.
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