Wohl zweites manipuliertes Hipp-Glas im Burgenland verkauft
In der Causa um eine mögliche Erpressung mit vergifteten Babykostgläschen von Hipp dürfte ein zweites manipuliertes Behältnis im Burgenland gekauft worden sein. "Wir gehen davon aus, dass zumindest noch ein zweites Glas unterwegs ist", sagte Polizeisprecher Helmut Marban am Sonntag auf APA-Anfrage. Das Produkt könnte, so wie das am Samstag sichergestellte Glas, mit Rattengift versehen sein. Die Staatsanwaltschaft ermittelt indes wegen vorsätzlicher Gemeingefährdung.
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