Zahl irregulärer Grenzübertritte in die EU deutlich gesunken
Die Zahl der irregulären Grenzübertritte in die EU ist im ersten Quartal 2026 im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 39 Prozent zurückgegangen. Das teilte die europäische Grenzschutzagentur Frontex am Freitag mit. Demnach gehörte "schlechtes Wetter entlang der wichtigsten Migrationsrouten" zu den Hauptgründen für den starken Rückgang. Insgesamt wurden etwas mehr als 21.400 irreguläre Grenzübertritte registriert. Insgesamt gab es rund 1.000 Tote im Mittelmeer, so die Agentur.
Dieser Inhalt ist exklusiv für Digitalabonnent:innen der Kleinen Zeitung.
Leider lassen Ihre derzeitigen Cookie-Einstellungen den Login und damit eine Überprüfung Ihres Abo-Status nicht zu. Eine Darstellung des Inhalts ist dadurch nicht möglich.
Wir verwenden für die Benutzerverwaltung Services unseres Dienstleisters Piano Software Inc. ("Piano").
Dabei kommen Technologien wie Cookies zum Einsatz, die für die Einrichtung, Nutzung und Verwaltung Ihres Benutzerkontos unbedingt notwendig sind.
Mit Klick auf "Angemeldet bleiben" aktivieren Sie zu diesem Zweck die Verwendung von Piano und es werden über Ihren Browser Informationen (darunter auch personenbezogene Daten) verarbeitet.
Die Datenschutzinformation von Kleine Zeitung können Sie hier einsehen.