Frau auf Wiener Friedhof getötet: 14-Jährige zurechnungsfähig
Im Februar soll das Mädchen eine 64-jährige Frau vorsätzlich erstochen haben. Sie war unweit des Tatorts in einer WG für psychisch kranke Jugendliche untergebracht.
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Ein 14-jähriges Mädchen wird beschuldigt, im Februar eine 64-jährige Frau auf einem Wiener Friedhof erstochen zu haben.
Ein Gutachten einer Kinder- und Jugendpsychiaterin bestätigt die Schuldfähigkeit des Mädchens zum Tatzeitpunkt.
Das Mädchen leidet an einer instabilen Persönlichkeitsstörung, konnte aber das Unrecht ihrer Tat einsehen.
Es besteht die Gefahr, dass das Mädchen ähnliche Delikte wieder begehen könnte, weshalb eine Unterbringung in einem forensisch-therapeutischen Zentrum empfohlen wird.
Die Staatsanwaltschaft plant, bis Mai eine Mordanklage gegen das Mädchen einzubringen, das derzeit in einer vorläufigen Unterbringung in Asten ist.
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