Rotes Kreuz: Rettungskräfte im Libanon unter Beschuss
Israel und der Libanon haben am Donnerstag eine zehntägige Waffenruhe vereinbart. Zuvor hatten sich die israelische Armee und die Hisbollah-Miliz unvermindert bekriegt. "Luftangriffe stehen auf der Tagesordnung", sagte Magdalena Penninger vor der Vereinbarung im APA-Gespräch. Sie ist Delegationsleiterin des Österreichischen Roten Kreuzes (ÖRK) in Beirut. Die humanitäre Lage sei prekär, Rettungseinsätze gefährlich. Am Sonntag starb ein Rot-Kreuz-Mitarbeiter durch eine Drohne.
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