Rapper Bushido siegt in Gerichtsstreit mit Berliner Clanchef
In einem Rechtsstreit um seinen Anteil aus der Zwangsversteigerung mehrerer Villen in Kleinmachnow hat das deutsche Oberlandesgericht in Brandenburg an der Havel zugunsten des Rappers Bushido entschieden. Man habe "eine Berufung des Herrn A.-C. zurückgewiesen", sagte eine Sprecherin des Gerichtes. Dem Rapper stünden somit rund 3,8 Millionen Euro aus dem Zwangsversteigerungserlös zu, ergänzte die Gerichtssprecherin.
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