Innsbrucker Plastische-Chirurgie-Chef sieht Zukunft in KI
Der Leiter der Innsbrucker Universitätsklinik für Plastische, Rekonstruktive und Ästhetische Chirurgie, Dietmar Ulrich, ist von der zunehmenden Wichtigkeit von KI-Tools für seine Fachdisziplin überzeugt. Künftig könnten diese etwa im Vorfeld von Brust-OPs, Handchirurgie oder Transgender-Operationen zum Einsatz kommen. "Die KI errechnet dabei ein normales weibliches Gesicht", sagte Ulrich am Donnerstag bei einer Pressekonferenz in Innsbruck.
Dieser Inhalt ist exklusiv für Digitalabonnent:innen der Kleinen Zeitung.
Leider lassen Ihre derzeitigen Cookie-Einstellungen den Login und damit eine Überprüfung Ihres Abo-Status nicht zu. Eine Darstellung des Inhalts ist dadurch nicht möglich.
Wir verwenden für die Benutzerverwaltung Services unseres Dienstleisters Piano Software Inc. ("Piano").
Dabei kommen Technologien wie Cookies zum Einsatz, die für die Einrichtung, Nutzung und Verwaltung Ihres Benutzerkontos unbedingt notwendig sind.
Mit Klick auf "Angemeldet bleiben" aktivieren Sie zu diesem Zweck die Verwendung von Piano und es werden über Ihren Browser Informationen (darunter auch personenbezogene Daten) verarbeitet.
Die Datenschutzinformation von Kleine Zeitung können Sie hier einsehen.