Wissenschafter und USA-Experten werten die Angriffe von US-Präsident Donal Trump gegen Papst Leo XIV. als einen Schritt zu viel. So sagte der Eichstätter Theologieprofessor Benjamin Dahlke laut Kathpress dem "Münchner Merkur", es sei ein Eskalationspunkt erreicht. Trump sei vor den Midterm-Wahlen auf die Stimmen der katholischen Wähler angewiesen. "Das ist ironischerweise 'das Beste', was er machen kann, um die Wahlen zu verlieren", so Dahlke.
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