Menschliche Eingriffe erhöhen Risiko für tödliche Erdrutsche
Seit 1975 hat sich die Zahl der Menschen, die in von Erdrutschen gefährdeten Gebieten leben, weltweit verdoppelt. Dass bei Hangrutschungen menschliche Eingriffe auf die Landschaft mehr Einfluss auf die Zahl der Todesopfer haben als physikalische Faktoren, zeigt nun eine Studie mit Beteiligung der Uni Wien im Fachjournal "Science Advances". Weil Menschen in einkommensschwächeren Ländern die Berglandschaft stärker verändert haben, gebe es dort mehr Todesopfer.
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